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Kostenberechnung für Architekten und Ingenieure

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Werkzeuge für die Mengenermittlung

Knapp dreißig Jahre nach der Erfindung des Personalcomputers werden auch heute noch Mengenermittlungen oftmals mit folgenden Hauptwerkzeugen erstellt: Ausgedruckter Bauplan, Maßstab, Filzmarker, Taschenrechner bzw. PC mit Tabellenkalkulation. Dieses auch deswegen, weil die Versprechungen der CAD-Industrie, alle relevanten Mengen auf Knopfdruck in die alphanumerische Programmwelt zu übergeben, in den meisten Büros noch keine gelebte Wirklichkeit geworden sind. Gründe dafür gibt es viele: Vom Endergebnis her führen sie alle dazu, das die Anwender nicht bereit oder in der Lage sind, dass theoretische Potenzial der CAD-Programme zu realisieren. Aufwand und Nutzen scheinen nicht im rechten Verhältnis zu stehen. Relativ neu ist eine Gattung von Programmen, die ohne direkte CAD-Anbindung eine Mengenermittlung auf Basis von hinterlegten Plänen oder anderen Bildgrafiken vornehmen. Diese versprechen eine im Vergleich zu CAD viel einfachere Handhabung und ein besseres Aufwand/Nutzenverhältnis als bei bekannten 3-D CAD Systemen.

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